09.07.2016 | Klasse 7 im Schwarzwald unterwegs

Die Klasse 7 der Längenfeldschule Ehingen fuhr für eine Woche ins Schullandheim. Mit dabei gute Laune, bestes Wetter, Lehrerin Marina Kirsch und Klassenlehrer Alexander Ott. Ziel war der Titisee im Schwarzwald.

Die Klasse 7a der Längenfeldschule vor dem Schullandheim in Titisee, zusammen mit ihrem Klassenlehrer Alexander Ott (re.) und Lehrerin Marina Kirsch (li.)

Die Reise fand ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln statt. Und so war auch das Motto: der frühe Vogel fängt den Wurm oder wie in unserem Fall, der frühe Fahrgast kriegt den Zug, ein Dauerthema.

Am ersten Tag wurde Freiburg besucht und der Münsterturm erklommen. Abends traten Mädchen und Jungen gemeinsam gegeneinander in verschiedenen Disziplinen an.

Der zweite Tag stand im Zeichen des Teamgeistes. So wurden gefährliche (imaginäre) Wasserflächen als Mannschaft durchquert, gemeinsam eine Seilpuppe vor den Lehrern gerettet und ein eigenes Floß gebaut und erprobt. Der Abend wurde vor dem Lagerfeuer verbracht, Stockbrot und Marshmallows inklusive.

Am dritten Tag hieß es um 5.30 Uhr aufstehen um dem Europapark in Rust einen Besuch abzustatten. Nach dem Abendessen wurde mit Zeitungspapier und Klebeband die Haute Couture der Klasse 7 gestaltet.

Tag Nummer Vier war ebenfalls mit Action geladen, denn am Donnerstag wurde der Hochseilgarten Actionforest besucht. Hier balancierten die Schüler über Abgründe hangelten sich von Seil zu Seil oder segelten nur an einem Rollhaken durch die Lüfte zwischen den Bäumen. Auf dem Heimweg in die Jugendherberge wurde das touristische Zentrum Titisees erforscht und im Strandbad entspannt.

An diesem letzten Abend stand allerdings noch der Fußballklassiker Deutschland – Frankreich auf dem Programm. Einziger Wehrmutstropfen des Schullandheimes war der Sieg der Franzosen.

Am Freitag wurde dann die Heimreise nach Ehingen angetreten, dass nach Aussage der Schüler „den schönsten aller Bahnhöfe“ hat.

Marina Kirsch / Alexander Ott